Am späten Abend kam es auf der Flensburger Straße in Sterup zu einem Verkehrsunfall. Ein Autofahrer kam mit seinem PKW von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug blieb auf der Seite liegen, so dass der Fahrer in seinem Auto eingeschlossen war.
Wir wurden daraufhin mit unseren Nachbarwehren aus Sterup, Grünholz und Sörup zur Technischen Hilfe alarmiert.
Da der Fahrer glücklicherweise nicht eingeklemmt, sondern nur in seinem PKW eingeschlossen war, war eine schnelle Befreiung und Übergabe an den Rettungsdienst möglich.
Leider gab es bei der Erstversorgung des Patienten durch die Feuerwehr einen Zwischenfall.
Der Verunfallte verhielt sich leider zeitweise nicht sehr kooperativ gegenüber den Einsatzkräften. Dabei erhielt eine Kameradin während der Patientenversorgung einen Fausthieb von ihm ins Gesicht.
Die Straße blieb für Bergungs- und Aufräumarbeiten ca. eine Stunde gesperrt.
In der Nacht kam es in Quern-Dingholz zu einem Fahrzeugbrand. Die Fahrerin bemerkte während der Fahrt eine plötzliche Rauchentwicklung in ihrem Fahrzeug und hielt unverzüglich am Fahrbahnrand. Wenige Augenblicke später ging ihr Kleinwagen in Flammen auf.
Wir setzten einen Trupp unter Atemschtz zur Brandbekämpfung ein. Die Fahrerin und ihre zwei Beifahrerinnen wurden vorsorglich vom Rettungsdienst betreut.
Es gab keine Verletzten und keinen weiteren Sachschaden, da das Fahrzeug auf freier Fläche stand.
Gegen 4:15 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in der Gartenstraße alarmiert. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses haben Anwohner einen aktiven Rauchwarnmelder wahrgenommen.
Bei unserem Eintreffen bestätigte sich die Lage. Durch ein angekipptes Fenster konnten wir gewaltfrei in die Wohnung gelangen.
Die Erkundung der Wohnung ergab keine weiteren Feststellungen. Wir stellten den Rauchmelder ab und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Am späten Nachmittag wurde unsere First Responder Einheit zu einem akuten medizinischen Notfall alarmiert.
Während der Ausrückphase wurden wir vom mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffenen Rettungsdienst abbestellt und konnten somit den Einsatz abbrechen.
Am frühen Morgen kam es in Steinbergkirche zu einem medizinischen Notfall. Da bereits alle Rettungswagen aus nächster Umgebung im Einsatz waren, wurde unsere First Responder Einheit durch die Leitstelle Nord zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes übergaben wir die Patientin und rückten wieder ein.
Am Nachmittag wurde unsere First Responder Einheit zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Der Patient hatte sich bei einem Sturz eine Kopfplatzwunde zugezogen. Ersthelfer hatten bereits eine Wundversorgung durchgeführt. Wir betreuten den Herren bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und übergaben ihn zur weiteren Versorgung.
Am Abend wurden wir zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Steinbergkirche alarmiert. Bewohner des Hauses hatten einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen und vorsorglich die Feuerwehr alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich Lage glücklicherweise nicht.
Während der Erkundung wurde eine Bewohnerin angetroffen, die angab, ein kleines Brandereignis in ihrer Wohnung selbst in den Griff bekommen zu haben.
Die Wohnung wurde zusammen mit der Bewohnerin ab-kontrolliert.
Da der Brandschaden sehr gering war und keine weiteren Gefahren festzustellen waren, konnte die Mieterin in der Wohnung verbleiben. Wir übergaben die Einsatzstelle an die Mieterin und rückten wieder ein.
Einsatzdauer ca. 45 min.
Steinbergkirche
Kalleby
Groß Quern
Rettungsdienst
Polizei
05.09.2025
Steinbergkirche
Am Abend wurden wir zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Steinbergkirche alarmiert. Bewohner des Hauses hatten einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen und vorsorglich die Feuerwehr alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich Lage glücklicherweise nicht.
Während der Erkundung wurde eine Bewohnerin angetroffen, die angab, ein kleines Brandereignis in ihrer Wohnung selbst in den Griff bekommen zu haben.
Die Wohnung wurde zusammen mit der Bewohnerin abkontrolliert.
Da der Brandschaden sehr gering war und keine weiteren Gefahren festzustellen waren, konnte die Mieterin in der Wohnung verbleiben. Wir übergaben die Einsatzstelle an die Mieterin und rückten wieder ein.